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Tutorial: Rotor und Pitch

Steuerung der Drehzahl des Rotors

Hat eine Windkraftanlage ihre maximale Leistung erreicht, drehen sich die Rotorblätter um die eigene Achse. Dadurch wird der Rotor „gebremst“.

Bei Sturm dreht der Pitch die Rotorblätter aus dem Wind

Der Generator einer Windkraftanlage hat eine maximale Leistung, die bei einer bestimmten Drehzahl des Rotors erreicht wird. Ist der Wind so stark, dass sich der Rotor noch schneller dreht und der Generator daher schaden nehmen könnte, muss die Anlage auf die Maximaldrehzahl „gebremst“ werden.
 
Diese Bremse ist der „Pitch“, also die Blattverstellung. Ist der Wind zu stark, sodass die höchstzulässige Drehzahl des Generators bei „ungebremstem“ Rotor überschritten würde, werden die Rotorblätter um die eigene Achse gedreht. Das verringert den zuvor erklärten Auftrieb und die Drehzahl des Rotors wird reduziert.
 
Dieses Verfahren ist analog zu betrachten zum Flug eines Flugzeuges: Erhöht der Pilot den Anstellwinkel der Tragflächen (durch "Hochziehen" der Flugzeugnase), erhöht sich auch der Auftrieb, das Flugzeug steigt. Bei einem zu großen Anstellwinkel kommt es beim Flugzeug allerdings plötzlich zum Strömungsabriss, der Auftrieb geht dann plötzlich vollständig verloren.

Wirkprinzip der Pitchregelung

Pitchregelung als Bremse des Rotors: dreht sich das Rotorblatt in Richtung des oberen Pfeils, vermindert sich der Auftrieb und die Drehzahl wird reduziert.

Je größer die Anlage desto mehr Energie

Große Windkraftanlagen produzieren um ein Vielfaches mehr Energie als ihre kleinen Geschwister. Es ist leicht zu verstehen, warum das so ist. weiter

 

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